Tier-Akupunktur

Tier-Akupunktur - hilfreich bei vielen Erkrankungen

 

 

Akupunktur ist eine der ältesten chinesischen Heilmethoden. Bei dieser Therapiemethode wird die Haut an bestimmten Punkten mit der Nadel gestochen, um Erkrankungen vorzubeugen oder um diese zu therapieren. Als Tierakupunkteur therapiere ich immer ganzheitlich nach den Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Ich stimuliere mittels Akupunkturnadel oder einem Akupunkturlaser die entsprechenden Punkte an meinem tierischen Patienten. So werden die Selbstheilungskräfte angeregt und das energetische Gleichgewicht im Körper des Tieres wieder hergestellt.

 

Akupunktur beim Pferd wirkt besonders bei:

  • allen Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Krankheiten des Atmungsapparates wie Sinusitis (Nasennebenhöhlen-Entzündung), Kehlkopf-Erkrankungen oder Bronchitis (sogar bei chronischer Bronchitis, wenn die Stallhygiene optimiert wird)

Akupunktur beim Hund wirkt besonders bei:

  • Hüftgelenksdysplasie (angeborene Hüftgelenksverrenkung)
  • Spondylose (Erkrankung der Wirbelsäule)
  • Paresen (Teilausfall der Funktion eines Muskes)
  • Schmerzen in der Wirbelsäule
  • Spondylopathien (verschleißbedingte Veränderungen der Wirbelsäule)
  • kompressiven Rückenmarkserkrankungen wie z.B. Diskopathie oder Instabilität

 

Bei allen Tieren lassen sich Krankheiten des Verdauungsapparates und der Harnwege sowie einige Augenerkrankungen günstig beeinflussen. Akupunktur-Behandlungen sind also bei sehr vielen Erkrankungen hilfreich. Schwerpunkte liegen aber im Schmerzbereich.

 

 

Titelfoto Tiergruppe: Fotolia#44822679 | Urheber: CynoclubM

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Heike Leibnitz

 

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